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* * * Baustelle * * *

Als nächstes nimmst Du eine starke Schnur (Sisal, Flachs, Hanf, Jutte usw.) und bindest das Didgerdoo ein. Sehr gut eignet sich auch Leder. Es muss jedoch sehr wiederstandsfähig sein. „Früher“ wurden z.B. die Griffe von Tennis-, Golf- oder Unihockeyschläger mit Leder eingebunden. Diese sind aber nur noch schwer zu finden.

Achte darauf, dass die Bindung stark ist. Sie soll verhindern, dass der Bambus sich in der Längsrichtung spaltet. Das kann bei Schlägen und extremen Schwankungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit passieren. Es können aber auch andere Spannungen im Holz verantwortlich sein. Die Bindung sollte möglichst nah an den Nioden beginnen und ca. 10-15 cm breit sein. Zuerst messe ich die Schnur ab. Dann wickle ich sie auf ein Spule die ich fest im Griff habe um richtig satt anzuziehen. Den Anfang fixiere ich mit einigen Tropfen schnell trocknendem Leim. Jetzt ist es von Vorteil eine/n Gehilfen/-in zu haben. Eine/r zieht an der Schnur, Eine/r dreht langsam das Didgerdoo. Zum Schluss wieder einen Tropfen Leim, trocknen lassen.

Ich mache jeweils zwei Bindungen pro Niode. Die schwerste Arbeit ist nun getan!